Street Food Festival

Am
Samstag war ich beim Street Food Festival im Odonien in Köln. Mit großer
Vorfreude, ohne Frühstück, langer Schlange, leider noch längeren
Wartezeiten, dafür drinnen ohne Drängen … war es ein großartiger, sonniger, entspannter, genussvoller Tag mit Freunden + guter Musik!

Das
Festival fand
zum 1. Mal in Köln statt. Das Odonien, als Freiluftatelier, Werkstatt,
Kulturzentrum und Veranstaltungsort ist ein besonderer und somit
passender Rahmen für neue Ideen, wie die Intention des Street Art
Festivals: Statt industriell Vorgefertigtes wurde handgemachte
Streetfood angeboten; vegan, vegetarisch, bio, gebacken, gegrillt,
abwechslungsreich und international.
Bio-Burger, Pulled Pork
Sandwiches, Burritos, Tacos, vegane Burger und Döner und veganes
Sushi, Pesto und Pasta, srilankische Gerichte, eritreische Küche,
arabische Feinkost, Pastys, frittierte
Süßigkeiten, vegetarische Baguettes und Paninis, Crepes, Cupcakes,
Macarons, …

Leider war die Hürde der Wartenzeit für viele einfach zu lang. Mit Kindern war es eine besondere Herausforderung (meine Bewunderung E+A!), mit hängendem Magen und wehen Füßen besteht Quengelgefahr (ich bin gemeint),  eine Freundeanschlussmöglichkeit im vorderen Bereich war gold wert (danke Bibi, K, A, X, E, A, …) wenn das Warten nicht zur Party werden will. So schade, aber gute Alternativen gibbet ja immer – siehe beim Frollein Pfau!

Ich freue mich sehr auf’s nächste Mal!

Liebe Grüße 🙂 Minza

16 Kommentare

  1. Auch für uns war die Wartezeit zu lang, der Hunger zu groß. Jetzt wo ich deine Bilder sehe, ärgere ich mich, nicht noch länger ausgehalten zu haben 🙁 Nächstes Mal mit Picknickkorb für die Schlange.

    • Hach ja, das weiß man ja, schon gar nicht beim ersten Mal von so einer Veranstaltung, ob sich die Warterei lohnt. 🙁
      Beim nächsten Mal + das ist eh immer wieder die beste Einstellung: sich das Warten nett zu machen!
      Auf die Schippse die draußen tütenweise für umme verteilt wurden, habe ich hungerich auch verzichtet, den wahren Genüssen zuliebe.

      Liebe Grüße!

  2. Vermutlich wäre ich Landpomeranze vor lauter gucken nicht zum Essen gekommen. Richtig was los dort. Und wohl dem, der ein Sitzplätzchen ergattert hat. Streetfood hin oder her: Essen tue ich am liebsten im Sitzen (Eis geht allerdings auch Laufend ;)… sonnige Grüße

    • Das war eben das Schöne an der doofen langen Schlange draußen, es war drinnen nicht überfüllt, man konnte sich stets irgendwo hinsetzten, gar hinlegen (falls es einen kulinarisch daniederlegt).
      Liebe Grüße vom Landkind 🙂

  3. Absolut wunderschöne Fotos! Ist vorgemerkt fürs nächste Mal, mit hungrigen Mägen und viel Geld und Zeit im Gepäck 🙂

    Liebe Grüße
    Katrin

  4. Das sieht nach eiener Veranstaltung aus, die als Ausnahme auch mir großen Spaß gemacht hätte – alles so ungezwungen. Von eurem Waffeltreffen bei Nina mal ganz zu schweigen. 🙂

    Herzlich, Katja

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