Robodonien

Gestern ging es ins Odonien in Köln zu Ausstellung und Performence Arts – Robodonien. Schon wieder, war ich doch erst letzte Woche zum Street Food Festival da. Schrott verwandelt sich in Objekte, Körper, tanzt, fährt, musiziert selbst oder wird bespielt, speit Feuer und nimmt menschliche Züge an. Daneben Musik, sphärisch, skurril, elektronisch, nicht leichtgängig, doch leichtfüßig; Riesenmenschen, Fratzen und eine entspannte schöne offene Atmosphäre unter den Besuchern und Künstlern.


Gleich zu Beginn landeten wir in einer Kiste in der es ordentlich Wumms und Zisch machte. Magenfreundliche Bässe und Blitze erhellten, erhitzten, bedufteten den kleinen Raum. Außerordentlich gut! 

Paka und sein tanzendes Pferd begegnete uns, eine Mülltonne die plötzlich ihren Inhalt ausspuckt ließ uns zusammenzucken und lachen, … in jeder Ecke gab es Entdeckungen, Stillleben und bewegte Werke. Nach den lustigen Einlagen am Futterstand, gab es leckere Beilagen die man noch so fand. Glücklich und satt auf’s Rad geschwungen – gut war’s!

Robodoniendieses Wochenende, 12. bis 14. September
Odonien, Hornstraße 85, 50823 Köln
Samstag von 14 bis 23 Uhr, Eintritt 15 €, danach Roboparty
Sonntag von 13 bis 18 Uhr, Eintritt 12 €
Kinder bis 12 J. Eintritt frei

Liebe Grüße 🙂 Minza

3 Kommentare

  1. Großartig! Vor zwei Jahren waren wir auch dort und waren mächtig beeindruckt. War auch wieder Lyle Rowell mit seinem Rhinozeros dabei? Mächtig spektakulär! Dieses Jahr schaffen wir es leider nicht – umso mehr freue ich mich über deine Eindrücke hier.
    Hab ein feines Restwochenende!
    Allerliebst,
    Steffi

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