Passagen – Interior Design Week 2015. Innenstadt

Die Passagen 2016, die Interior Design Week in Köln steht an, am 18. Januar geht es los! Ach, was freue ich mich darauf, ganz viel Design zwischen renommierten Marken und Jungdesignern und verschiedene Treffen mit lieben Leuten. Was willste mehr? Ich nix!

Kurz zur Erläuterung: Die Interior Design Week ist die größte deutsche Designveranstaltung die aktuelle Tendenzen
im Design, speziell im Interior Design mit Ausstellungen in Kölner
Showrooms, Pop Up Stores, Galerien, Einrichtungshäusern, Kulturinstituten, Museen und
Hochschulen zeigt. Zeitgleich findet die internationale Einrichtungsmesse imm statt, der Design Parcours in Köln-Ehrenfeld und die Cologne Music Week. Nicht, dass in dieser Woche irgendjemandem langweilig wird!

Letztes Jahr klappte es mit den geplanten Blogposts nicht, ein bisken Pech kam dazwischen, erst waren drei Monate Laptop und Daten weg und dann kam der Unfall. Macht aber jetzt nix, denn es ist doch nun ein guter Zeitpunkt mit Vorfreude auf das was kommt, noch mal zurück zu blicken!

Wie gut, dass die Fotos wieder da sind und die Kiste, voll mit Informationsmaterial, brav und sortiert in der Kammer steht. Und es ist irre irre viel! Deshalb teile ich die Posts auf und zeige immer noch nur ein Fitzelchen von dem was mich begeistert hat. Jetzt:

Innenstadt
Belgisches Viertel
Südstadt

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↑ Im Belgischen Viertel im Arty Farty (Galerie, Bar, Club) gab es so Kästen. Klappe auf, Lichtkasten mit Foto an und die Musik ging los. Simple und schöne Idee, die einen beim Machen, Sehen und Hören in eine immer wieder neue Stimmung versetzt!


Weiter vorbei an Schaufenstern…

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Am Passagensamstag ging es nach einem kleinen Bloggertreffenfrühstück mit Ninja von Ninjassieben ins Belgische Haus. Kennt Ihr das? Ich bin ja seit ein paar Jahren dank der Passagen Fan! Was für Räume und was für eine Geschichte! Und was ein Jammer, dass sie seit letztem Jahr zu Ende ist.

Räumlichkeiten die nach einem Brand nicht wieder hergestellt wurden, dienten als Ausstellungsfläche. Auf dem Boden war mittels Tape ein Grundriss markiert und verschiedene belgische Designobjekte wurden in den neu definierten Zimmern gezeigt. 

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Besonders hat es mir dieser Prototyp des Bestecks angetan (Muse von Frederik Delbart). Ich finde es klasse, würde nur die Proportion von Gabel und Löffel leicht ändern (“Wen interessiert’s, Fräulein Minza?”), und es liegt gut in der Hand. Meint man nicht, oder? 

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Im Teil des geklebten Schlafzimmergrundrisses lag dieses Bett (Prototyp Le lit von Linda Topic und Antonin Bachet). Wir sind nur knapp nicht reingesprungen!

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Noch mehr Schönes aus dem Belgischen Haus gibt es hier bei Ninja auf dem Blog! ♥

Im Designers Tower, gegenüber vom Dom, gab es weitere Werke von Jungdesignern. Edle Materialien, wunderbare Kombinationen, ausgefeilte Möbel mit teils multifunktionaler Verwendung. Hier rechts Beistelltische von Markus Krauss.

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Ein weiter Mehrwert bei den Passagen ist, dass ich Gebäude entdecke, die ich vorher nicht kannte. So flitzte ich einen Abend doch noch mal schnell alleine weiter und landete im Qvest-Hotel am Gereonskloster. Imposant der Bau, herzerfrischend freundlich das Personal, stieg ich die Treppen empor. Aus meinen schnellen Schritten wurde gemächliches Schreiten. In der ersten Etage wurden im neogotischen Saal Designklassiker in eine eigens für die Passagen ausgestattete Tecta-Barlandschaft eingebunden. Ich nahm einen Cocktail, saß auf einem Sessel von Gropius, mein Glas stand auf einem Tisch von Marcel Breuer und ich blickte auf meine rot lackierten Nägel, blätterte in Fotobüchern renommierter Designer und wippte zufrieden mit dem Fuß zur musischen Klimperei. “Fotos? Nein bitte, nicht jetzt!”

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An einem anderen Abend ging es in die Südstadt. Das Kunsthaus Rhenania und verschiedene Stores bekannter Marken luden zu Bier und Pizza oder wahlweise zu Sektchen und Häppchen ein. Beides nett. Hängen blieben wir bei Pizza und Bier im Kunsthaus und einer Vielzahl irrer Werke! 

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Unweit davon, die Fakultäten für Architektur und Angewandte Sozialwissenschaften. 

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↑ In gemeinsamer Semesterarbeit entstand ein Modul aus dem bedarfsweise Stühle, Tische und Schränke mit einfachen Verbindungsmitteln entstehen. Großartig!!

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Auf meinen Rückwegen am “Ring” ging es vorbei an Schaufenstern von Möbelhäusern wie Pesch, mit Sitzlandschaften. Knapp daheim noch ein Boffi-Küchenblick bei den Spichernhöfen.

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Das war’s.
Für’s Erste.

Und? Zu viel des Guten? Oder Bock auf mehr?

Liebe Grüße 😉 M

5 Kommentare

  1. Dann zeig ich dir auch mal schnell mit einem "Guten Morgen" das ich hier war :)). Mag dein "Geschreibsel" – machste fein. Zaubert mir ziemlich oft ein Grinsen ins Gesicht …
    Hab's fein und mächtig liebe Grüße
    Daniela

    Beim dritten Mal sollte es jetzt fehlerfrei klappen mit dem kommentieren :o)))

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